Magst Du keine verwaisten Schreibtische mehr sehen?

Greifen Deine bisherigen Maßnahmen nicht in dem Umfang, den Du Dir erhofft hast? Gibt es Leistungs- und Know-how-Träger, die Du auf keinen Fall verlieren möchtest? Fragst Du Dich, wie ein wirklich rentables Gesundheitsmanagement aussehen kann? Und wie wäre es, wenn Dir die Verluste aus den Fehlzeiten, zukünftig für die Expansion Deines Unternehmens zur Verfügung stehen würden?

Mir gefällt das außerordentlich gut. Deshalb teile ich mit Dir gerne meine Erfahrungen.

Investierst Du in BGM-Maßnahmen ohne angemessenen ROI?

Oder zögerst Du noch, weil Du unsicher bist, ob ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Deine Probleme rentabel lösen wird?

Ich weiß, wie frustrierend es ist, wertvolle Zeit und Ressourcen in gesundheitsförderliche Maßnahmen zu investieren, ohne nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.

Die Unterstützung durch die Krankenkasse war dabei ein Tropfen auf den heißen Stein. Die anerkannten Gesundheitsleistungen lösten mein Problem am allerwenigsten. Und auf der Suche nach alternativen Lösungsansätzen, habe ich primär eine Menge Lehrgeld bezahlt.

Meine Offenheit für Lösungen hat sich zum Glück allerdings doch noch bezahlt gemacht.

Seit drei Jahren liegt meine Fehlzeitenquote bei 0,4%. Und die könnte ich mir auch noch schenken, denn sie ist schlichtweg hausgemacht.

Solltest Du mit Deiner Krankenquote noch unzufrieden sein, kann ich Dich also ermutigen:

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“Gesundheit und Leistungssteigerung sind in unfassbar kurzer Zeit realisierbar, bei einem ebenso unvorstellbar geringem Aufwand.”

Das mag für einige geschäftsschädigend klingen, ist es aber nicht. Wir haben derzeit mehr Probleme auf diesem Planeten als Lösungen.

Was haben wir also übersehen?

18,5 Krankentage pro Mitarbeiter sind völlig daneben!

Im Schnitt fehlt aktuell jeder Arbeitnehmer krankheitsbedingt 18,5 Tage. Das ist etwa ein Kalendermonat pro Jahr.
Denn Kurzzeiterkrankungen ohne ärztliches Attest und Arztbesuche während der Arbeitszeit sind hier nicht mit eingerechnet.

Die psychischen Erkrankungen nehmen, aufgrund der langen Genesungsdauer, mittlerweile Platz zwei der wichtigsten Krankheitsursachen ein. Und selbst für junge Menschen scheint es normal zu sein, sich mindestens zweimal im Jahr eine Erkältung oder einen grippalen Infekt einzufangen.

Die Studie des Dachverbands der Betriebskrankenkassen belegt, dass der Krankenstand in Deutschland weiter steigt. Und das, obwohl sich unser medizinischer Fortschritt fast schon selbst überholt.

Wie kann es also sein, dass jenseits der 55 die durchschnittlichen Ausfallzeiten mehr als doppelt so hoch sind, wie in der Altersgruppe zwischen 35-39? Interessanter Weise sind davon körperlich belastete Berufe ebenso betroffen wie klassische Bürojobs.

Was verursacht unseren zunehmenden Verschleiß wirklich? Wollen wir unsere gesamten Know-how-Träger, ab Mitte 50, zukünftig in den Ruhestand schicken? Scherz. Das können wir uns zum Glück ebenso wenig leisten.

Die sinnvollere Frage ist:

“Was können wir tun, um diese Abwärtsspirale endlich umzukehren?”

Liegen die alleinigen Ursachen von Fehlzeiten wirklich in den uns bekannten Gründen?

Ist die Unternehmenskultur, die Betriebsgröße, die Organisation, der Führungsstil… kurz gesagt, sämtliche Rahmenbedingungen die Du innerhalb Deines Unternehmens schaffen kannst, der alleinige Grund für Krankheiten, Leistungsdefizite und schlechtes Benehmen?

Diesen Eindruck könnte man bei den vielfältigen Berichten und Bemühungen, rund um das Thema BGM, jedenfalls verstärkt bekommen.

Das viele BGM-Maßnahmen grundsätzlich sehr sinnvoll sind, ohne auf mehr oder weniger zielführende Methoden näher einzugehen, steht hoffentlich außer Frage.

Die wissenschaftliche Bestätigung dafür bekommen wir aus der Epigenetik. Sie geht der Frage nach, welche Faktoren die Aktivität Deiner Gene tatsächlich bestimmt. Und damit auch die Gesundheit Deiner Billionen Zellen.

Die spannende Frage ist, wo fängt Dein Umfeld an, wo endet es und wie bekommst Du es stabil? Dann verstehen wir auch besser warum sich viele Betriebe noch schwer tun, ein gesundes Umfeld zu schaffen und aufrecht zu erhalten.

Die ersten beiden Fragen würden an dieser Stelle den Rahmen sprengen, deshalb lass uns die Ursachen ansehen, die jedes System ausbremsen (auch Deins).

Diese 8 Faktoren verhindern geringe Fehlzeitenqouten

Warum wird ein Mensch überhaupt krank?

Warum überlegt er sich ob er krank genug ist, um einfach im Bett zu bleiben? Warum ist seine Resilienz angeschlagen? Warum manipulieren und überfordern sich Menschen selbst und andere? Warum grenzen sich Menschen gegenseitig aus, statt kooperativ miteinander zu arbeiten … ?

8 Faktoren ruinieren die körperliche und psychische Gesundheit Deiner Mitarbeiter, über 4 Generationen hinweg. Die Wissenschaft spricht bei einigen von epigenetisch übertragenen Informationen. Ich nenne sie “Altlasten”.

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1. Vorgeburtliche Prägungen

Durch die Konzeption, Schwangerschaftszeit und Entbindung
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2. Traumata

Seelische Konflikte und posttraumatische Belastungsstörungen
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3. Toxinbelastungen

  • Toxische Metalle: Quecksilber, Blei, Kadmium, Nickel, Zink, Aluminium, Titan
  • Biotoxine: Schädliche Substanzen die von Mikroorganismen (Erregern) produziert werden
  • Xenobiotika: Synthetische Gifte, die von Menschen erschaffen wurden wie z.B. Kunststoffe,
    Lösungsmittel, Pestizide, Herbizide, Insektizide und Weichmacher, Zusatzstoffe…
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4. Erreger

Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten gehören zu den wichtigsten Krankheitserregern
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5. Elektro-Smog

Technisch erzeugte elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder
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Störungen im Energiefluss

 z.B. durch Narben, Zahnstörfelder, Piercings und Tattoos

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7. Geistige Belastungen

Durch einschränkende Überzeugungen, Gedanken, Blockaden, Ängste, Schuldgefühle …
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8. Falsche Ernährung

Wir leben vermutlich nicht einmal lange genug, um diesen belastenden Müll vollständig zu analysieren.
Geschweige denn, um ihn einzeln zu bearbeiten.

Chronische Erkrankungen, Rückenbeschwerden, psychische Leiden etc. sind nicht alleine auf einen dieser Faktoren beschränkt. Und sie befinden sich nie auf rein körperlicher oder psychischer Ebene. Sie müssen nicht einmal mit dem aktuellen Leben, der erkrankten Person, in unmittelbarem Zusammenhang stehen.

Die meisten Ursachen für unsere Probleme sind uns also nichtmal bewusst. Sie rein analytisch lösen zu wollen, ist daher schlichtweg aussichtslos.

Es ist an der Zeit uns neuen Lösungsansätzen zu öffnen.
Dominique erzählt Dir, wie schnell sich dadurch ihre Leistungsfähigkeit und Lebensfreude verbessert
hat. Sie litt unter einer diagnostizierten Depression.

Hans Hans-Jürgen war zuvor, aufgrund seiner chronischen Rückenbeschwerden, beruflich massiv eingeschränkt.

Viele Langzeiterkrankungen und Umschulungsmaßnahmen lassen sich somit also auch verhindern.

Warum das so einfach möglich ist, erfährst Du hier.

Du kannst selber eine Menge für Deine Regenerationsfähigkeit tun, indem Du die zuvor genannten 8 Belastungen bestmöglich meidest.

Fehlzeiten und Präsentismus sind teuer. Investiere lieber in Deinen Unternehmensgewinn.

Für einen Milchbauern ist das Tagesgeschäft. Der weiß ganz genau, dass sein Unternehmen den Bach runter geht, sobald es seinen Hauptakteuren schlecht geht. Er investiert deshalb lieber in die Gesundheit seiner Mitarbeiter und Tiere, statt in deren Krankheiten. Und somit in seinen Unternehmensgewinn.

Auch wenn Deine Hauptdarsteller ausschließlich auf zwei Beinen laufen, sind die Auswirkungen gleich.

Die Statistiken über Fehlzeitenkosten in Deutschland schwanken. Sie liegen im Schnitt, pro Mitarbeiter und Jahr, zwischen 3.500 – 6.000 EUR. Abhängig davon, ob die reine Entgeltfortzahlung oder weitere Verluste durch den Krankheitsausfall in die Berechnung inkludiert wurden.

Nimm einfach den Mittelwert von 4.750 EUR pro Kopf und Jahr. Das bedeutet für ein kleines Unternehmen mit 40 Mitarbeitern einen völlig unnötigen Verlust von 190.000 EUR pro Jahr. Ein mittelständisches Unternehmen mit 300 Mitarbeitern verliert dadurch knapp 1,5 Millionen EUR jährlich.

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Was wäre, wenn Du diesen Unsinn abstellen könntest, indem Du einen Bruchteil dieser jährlichen Verluste in das Beenden dieser unnötigen Schwächung Deines Unternehmens “investierst”?

Gesunde, leistungsfähige und zufriedene Mitarbeiter stärken Deine Marktposition

Sobald ein Mensch seine gesammelten “Altlasten” los ist, regeneriert sich sein Körper, seine Psyche und sein Geist in verblüffender Geschwindigkeit. Dadurch wächst die Leistungsfähigkeit, das Bewusstsein, die innere Stärke und das Verantwortungsgefühl.

Dein Team wird sein Umfeld also wesentlich bewusster wahrnehmen.

Dadurch verbessert sich u.a. das Kommunikationsverhalten und der Umgang miteinander. Fehler und Reklamationen reduzieren sich. Zudem werdet Ihr schneller. Das spart kostbare Zeit und unnötige Überstunden. Und logischerweise wirken sich diese Verbesserungen auch positiv auf Euer Betriebsklima und die Beziehungen zu Kunden und Dienstleistern aus.

Auf diese Weise erschafft Ihr ein Unternehmen, bei dem man sich gerne bewirbt und auch bleibt.

Du musst Dir um mangelnde Fachkräfte also ebenfalls weniger Sorgen machen. Die Ausgaben, die Dir zuvor durch die überhöhte Fluktuation Deiner Mitarbeiter entstanden sind, kannst Du sicher auch sinnvoller nutzen. Und das ist erst der Anfang.

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“Multidimensionale Gesundheit bedeutet multidimensionale Gewinne.
So wie die Ursachen von Krankheiten miteinander verwoben sind, ist es auch die Gesundheit.”

Katharina Schramm

Unsere natürliche Regenerationsfähigkeit, Intelligenz und Innovationsfähigkeit sind ganz entscheidende Punkte für ein stabiles Wachstum in stürmischen Zeiten.

Eine effektivere, berechenbarere und unabhängigere Basis zur Stärkung Deiner Marktposition gibt es nicht.

So senkst Du Deine Krankenquote

Der schnellste Weg zur Traum-Quote besteht aus zwei wichtigen Schritten.

Keiner von uns ist von Natur aus krank, dumm, unmotiviert oder falsch. All das sind Symptome unserer Altlasten. Und so wirst Du sie los.

1. Verstehen wo’s klemmt und wie es besser geht
Es ist sinnvoll, dass jeder in Deinem Team versteht, woran Gesundheit und Lösungen bislang gescheitert sind und wie Ihr das ändern könnt. Jeder für sich und im Team.
Ab dem Moment bekommt Ihr ein ganz anderes Verständnis für einander und für Lösungen.
Das macht nicht nur Mut, sonder zeigt jedem einzelnen wie Ihr weitere Belastungen vermeidet.

2. Altlasten verabschieden und durchstarten
Beginn mit Deinen Langzeitkranken und chronisch erkrankten Mitarbeitern und dann kümmere Dich um alle anderen. Präventionsmaßnahmen sind natürlich der schnellste und klügste Weg.

Durch das Verständnis der Ursachen, kann jeder danach die Verantwortung für sich und seine Gesundheit übernehmen. Das verstärkt die Nachhaltigkeit.

Es ist also einfacher als es uns beigebracht wird!

Du möchtest für Dich und Deine Mitarbeiter ein Umfeld erschaffen, in dem sich natürliche Gesundheit, uneingeschränkte Innovationsfähigkeit und ein unschlagbarer Teamgeist entwickeln können?

Hervorragend. Wenn Du Fragen dazu hast, schreib mir einfach.

Und falls Du Unterstützung benötigst, lass uns herausfinden, wie ich Euch dabei sinnvoll helfen kann, damit Ihr Euer Ziel schnellstmöglich erreicht.

Denn genau solche Unternehmen brauchen wir dringend.

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