Fragst Du Dich, ob Deine Toxinbelastung wirklich so hoch ist, dass Du Dich darum kümmern müsstest?

Ehrliche Antwort? Nein! Sie ist höher.

Vor ein paar Wochen war eine Klientin bei mir, die mir noch einmal deutlich gemacht hat wie wichtig es ist, dass wir bewusster mit diesem Thema umgehen. Sie hatte gerade erneut eine künstliche Befruchtung hinter sich und hoffte nun endlich schwanger zu werden. Zudem litt sie unter einer schlimmen Nesselsucht. Beide Probleme wären nicht nötig gewesen.

Ein gravierender Punkt für unsere zunehmenden chronischen Erkrankungen und ungewollte Kinderlosigkeit sind Toxine. Und es ist wichtig, dass wir lernen uns selbst davor zu schützen.
Aus diesem Grund habe ich Dir mal ein paar Lösungen für vier gravierende Toxinfallen zusammengestellt.

Warum ist unsere Toxinbelastung so hoch?

Unser Problem ist nicht alleine die Belastung durch einzelne Toxine, wie z.B. Aluminium. Es ist eines der am häufigsten vorkommenden Elemente in unserer Erdkruste. Du nimmst es also naturbedingt schon über Dein Essen und Trinkwasser auf.

Was uns zunehmend Probleme bereitet, ist vielmehr die Konzentration der aufgenommenen Giftstoffe und die Vielzahl der Schadstoffe, denen wir ausgesetzt sind.
Wir nehmen Aluminium zum Beispiel zusätzlich über antihaftbeschichtete Pfannen, Medikamente, Impfungen, Nahrungsmittelzusatzstoffe, Baustoffe, Hygieneartikel und Kosmetika auf. Und das ist völlig widernatürlich.

Die Kombination unserer unzähligen „Zivilisationsgifte“ ist bislang nichtmal im Ansatz erforscht. Fakt ist, dass die Liste der von uns kreierten Stoffe, die alles andere als natürlich sind, rasant wächst. Alleine in der Kosmetikindustrie kommen pro Jahr bis zu 1.000 neuer synthetischer Stoffe hinzu.

Unsere industrielle Entwicklung führt also leider auch dazu, dass wir uns und unsere Umwelt mit enormen Schadstoffen belasten, die den Entgiftungsprozess Deiner Zellen kollabieren lassen.

Wenn Du körperliche oder psychische Problem bekommst, sagt Dir Dein Körper nichts anderes als „mein Maß ist voll, ich habe keinen Raum mehr irgendwas gescheit zu regulieren“. Toxine sind dabei ein wichtiger Aspekt von insgesamt sieben Faktoren. Welche das sind, findest Du in meinem Artikel: Krankenquote unter 1% – Illusion? Nein! Zukunft

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Typische Anzeichen einer zu hohen Toxinbelastung sind

  • Akne
  • Neurodermitis, Hautallergien, Pilzbefall
  • Allergien
  • Infektanfälligkeit (2 x im Jahr Erkältung ist nicht normal!)
  • Chronischer Schnupfen
  • Kopfschmerzen
  • Augenprobleme (Reizungen und Schwellungen)
  • Nervenschäden
  • Hormnonveränderungen
  • Erbgutschädigungen
  • Demenz
  • Trockene Haut
  • Haarausfall
  • Schwindel
  • Autoimmunerkrankungen
  • Gelenkschmerzen
  • Urinveränderungen (brennend, stark riechend, dunkel oder trüb)
  • Unfruchtbarkeit bei Mann und Frau
  • Verdauungsbeschwerden
  • Zahnfleischprobleme
  • Kariesneigung
  • u.v.m

4 Toxin-Fallen in Deiner Nahrung – so vermeidest Du sie

Schadstoffe vollständig zu umgehen ist uns kaum mehr möglich. Du kannst allerdings für den Erhalt Deiner körperlichen Regulationsfähigkeit eine Menge tun, indem Du völlig unnötige Toxine bestmöglich meidest.

Atmen musst Du, egal wie die Luftqualität gerade ist. Die folgenden vier Toxinfallen sind dagegen Luxusprobleme unserer Ernähungsgewohnheiten, die Du abstellen kannst.

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1. Konservendosen und Kunststoffverpackungen

Die Kunstharzbeschichtung von Konserven und Getränkedosen enthält den Stoff Bisphenol A (BPA). Er ist giftig und wirkt wie ein Hormon. Das bedeutet, er wirkt sich auch auf Deine Fruchtbarkeit aus. Zudem soll BPA Entwicklungsstörungen sowie Hirnschäden hervorzurufen und Krebs fördern.

Ein Studie der Harvard Universität stellte 2009 fest, dass der nachgewiesene Wert von BPA im Urin auf über 65% ansteigt, wenn die Versuchspersonen nur eine Woche lang aus Polycarbonat-Flaschen trinken. BPA scheint aus Verpackungen also recht schnell auf Nahrungsmittel und Getränke überzugehen.

Richtig schlimm wird es, wenn diese Verpackungen erhitzt werden. Dann lösen sich die belastenden Chemikalien verstärkt und gehen in das Nahrungsmittel über. Das Gleiche gilt für Säuren und Salze. Und die sind nunmal in dem meisten Konserven ausreichend enthalten.

Ob wir nun Konserven erhitzen, unser Auto mit der Getränkeflasche oder -Dose in die pralle Sonne stellen oder Limonaden, Smoothies und Co. aus Plastikflaschen trinken… – alles keine gute Idee.

In Konserven lauern aber noch ganz andere Gefahren. Hast Du Dein Dosenfutter schonmal mit Botox in Verbindung gebracht?

In dem Artikel „Botulinus – das Gift aus der Konservendose“ hat die welt.online Redaktion die Auswirkungen einer Botulinus-Lebensmittelvergiftung beschrieben. Ich finde der Artikel regt auch dazu an, nochmal darüber nachzudenken, was wir uns in unserem überzogenen Schönheitswahn eigentlich alles antun. Ok, das wird ein gesonderter Artikel, denn auch dazu gibt es wesentlich bessere Alternativen.

Auch wenn BPA-fei drauf steht, bedeutet es nicht, dass diese Verpackungen oder Geräte ungefährlich sind. Oft wird im Austausch für das BPA einfach BPS oder BPF eingesetzt, die vergleichbare Wirkung haben. Auch PET-Flaschen sind nicht frei von toxischen Substanzen, wie z.B. Weichmachern und zudem haben sie einen hohen Mikroplastik-Gehalt. Auch dazu gleich mehr.

Um es abzukürzen: Unsere „Verpackungskultur“ ist für Deine Gesundheit und unsere Umwelt eine echte Katastrophe.

  • Du erkennst Polycarbonat am Recyclingcode 07 in Verbindung mit dem Kürzel „PC“.
  • Wenn Du die Wahl hast Deine Nahrungsmittel aus dem Glas oder der Dose zu kaufen, dann nimm konsequent das Glas.
    Auch wenn in der Deckeldichtung oftmals Weichmacher enthalten sind ist es tendenziell der geringere Schaden.
  • Frische, unverpackte Lebensmittel sind natürlich die beste Alternative, die Dir noch eine Menge anderer Probleme erspart. Dazu kommen wir gleich.
  • Trinken im Auto funktioniert übrigens auch aus Glasflaschen.
    Irgendwie scheinen wir das völlig zu vergessen. Die passen genauso gut in die Mittelkonsole wie eine Getränkedose oder eine Plastikflasche.
  • Vermeide (Soft-)Getränke aus Dosen und Plastikflaschen und kaufe Dein Wasser in Glasflaschen
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2. Obst und Gemüse mit einem Cocktail aus Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden

Seit der Monsanto-Welle muss ich hierzu vermutlich nicht mehr viel schreiben. Dass unsere Lebensmittel massiv mit einer Vielzahl von Chemikalien belastet sind, wissen wir mittlerweile.

Hierzu findest Du mehr Infos in der Baumrinden-Studie 2019. Das Bündnis Enkeltaugliche Landwirtschaft forscht hierzu und setzt sich für eine lebenswerte Zukunft ein.

  • Kaufe daher am besten überwiegend saisonales Obst und Gemüse von einem Bauern Deines Vertrauens. Das ist auch super für die Ökobilanz.
  • Wenn Du in der Stadt lebst wird das schwieriger, ich weiß. Dann hilft es, wenn Du Dein Gemüse gut wäschst. Auch Biogemüse muss gespritzt werden und Glyphosat und Co. verbreiten sich gemäß der zuvor genannten Studie nachweislich über die Luft.
  • Du kannst Dein Obst und Gemüse im Natronbad waschen. Das macht es leichter die ganzen Verunreinigungen los zu werden. Nimm auf 1 Liter Wasser einen Teelöffel Natron. Lass Deine Lebensmittel 5-15 Minuten schwimmen und wasch sie danach mit klarem Wasser ab.

 

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3. Mit Giftstoffen belastetes Tierfutter: Medikamenten- und Hormongaben verseuchen Tier und Mensch

Viele tierische Produkte, insbesondere aus Massentierhaltung, sind hiervon leider massiv betroffen.

Nehmen wir ein Beispiel: Fische in Aquakulturen werden mit einem Fischmehl gemästet dass Ethoxyquin enthält. Diese Chemikalie wurde früher in Pflanzenschutzmitteln verwendet. Seit 2011 ist das EU-weit verboten, da sie unter dem Verdacht steht das Erbgut sowie den Leberstoffwechsel zu verändern und krebserregend zu sein. Diese Chemikalie wird in der Fischzucht jedoch weiter eingesetzt. Wenn wir Glück haben wird sie 2020 endlich verboten.

Lachs ist zum Lieblingsfisch der Deutschen aufgestiegen. Und kaum einer weiß, was er sich damit antut.

Die 3sat Reportage „Gift im Lachs“ macht uns deutlich, dass wir die Wahl haben wie wir mit diesem Thema zukünftig umgehen. Und ich hoffe, wir treffen bald die richtige Entscheidung. Auch zum Schutz unseres Ökosystems.

Ganz ehrlich, wir wissen nicht was im Tierfutter alles enthalten ist, bis es mal wieder eine Skandalmeldung gibt. Ebenso wenig wissen wir, mit welchen Medikamenten die Tiere behandelt wurden oder mit wieviel Mikroplastik sie beladen sind. Traurig aber wahr.

Auch wenn ich zu 98% auf tierische Produkte verzichte mag ich keinem vorschreiben was er zu essen hat. Es gibt auch keine Kultur, die zu 100% vegan lebt. Tierische Produkte aus konventioneller Massentierhaltung sind allerdings aus mehreren Aspekten sinnvoll zu meiden. Ebenso tierische Fette wie z.B. Schmalz. Denn im tierischen Fett werden, wie auch beim Menschen, die Toxine vermehrt gespeichert.

Den Konsum tierischer Lebensmittel einzuschränken und verstärkt ethisch erzeugte Tierprodukte und Lebensmittel zu kaufen ist ein guter Anfang für Mensch, Tier und Umwelt.
Und es wäre eine Befreiung für sehr viele Bauern, die liebend gerne ihre Betriebe ökologisch führen würden.

Hierauf haben wir als Konsumenten einen enormen Einfluss. Ich sage damit nicht, dass es in unserer alleinigen Verantwortung liegt. Ich frage mich nur, was passiert wenn morgen keiner mehr lebensfeindliche Produkte kauft. Kein Käufer kein, Markt. Richtig? Das geht schneller als jeder politisch herbeigeführte Beschluss. Leider haben wir das völlig vergessen.

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4. Nahrungsmittelzusatzstoffe sind ein weites Feld vermeidbarer Toxine

Konservierungs- und Säuerungsmittel

Künstliche Zitronensäure (E-330) wird in unglaublich vielen Nahrungsmitteln eingesetzt. Sie hat mit Zitronen aber nichts gemein. Sie wird von Schimmelpilzen abgesondert, was zu Allergien führen kann. Zudem bindet Zitronensäure Metalle wie Blei und Aluminium. Da sie die Fähigkeit hat, die Blut-Hirnschranke zu überwinden, gelangen diese Toxine ins Gehirn. Das Neurotoxin Aluminium steht im Verdacht Alzheimer auszulösen. Zudem verursacht Zitronensäure Zahnschäden.
Ammoniumchlorid und Benzoesäure machen es auch nicht besser. Sie begünstigen z.B. Allergien, Nervenschäden, Knochenschäden und haben Auswirkung auf die Nebenschilddrüse.

Synthetische Farbstoffe,

besonders die Azofarbstoffe, in bunten Bonbons, Gummiwaren und Backdekor lösen Pseudoallergien aus.

 Wenn Du auf E-102, 110, 122, 124, 129, 104 und E-123, 151, 154, 155, 180 achtest, hast Du schon eine Menge für Deine Gesundheit getan.

E-173 ist ein silbrig grauer Lebensmittelfarbstoff. Du findest ihn z.B. auf Lachs, Dragees und in Glasuren. E-173 ist im Grunde nichts anderes als Aluminium. Ein zusätzliches Lebensmittelgift das wirklich kein Mensch braucht. Es ist Luxus, sich damit seine Gesundheit zu ruinieren.

Stabilisatoren wie E-520 und E-521 enthalten ebenfalls Aluminium. Sie stehen daher unter dem dringenden Verdacht neurotoxisch zu wirken.

Wenn Du sie zusammen mit Zitronensäure, Glutamat, oder Maltol (Aromastoff) zu Dir nimmst, steigert das die Aufnahme über den Darm. Diese Stoffe binden das Aluminium und sind in vielen Fertiggerichten enthalten. Dosensuppen, Tomatensauce, Bier und Limonaden werden zudem häufig in Aluminiumverpackungen angeboten. Eigentlich unfassbar.

Hier gilt. Am besten vermeidest Du diesen ganzen Unsinn indem Du möglichst wenig industriell verarbeitete Lebensmittel kaufst. Dein Körper hat, außer Ärger, eh nicht viel davon. Und wenn es mal unumgänglich ist, werf’ einfach einen Blick auf das Kleingedruckte.

!! ) Aluminium wird übrigens generell durch Säuren und Salze gelöst.
Du solltest also auch Dein Essen nicht in Alufolie einwickeln, es in aluminiumhaltigen Kochutensilien zubereiten oder aus ihnen essen und trinken. Fischfilets und Lasagne werden oft in solchen Menüschalen verkauft und in diesen auch in den Bachofen geschoben. Gar keine gute Idee! Das ganze gilt natürlich auch für’s Grillen.

Wenn Konserven krank machen – mein Dosenfuttererlebnis

Seitdem ich ziemlich Altlastenfrei durch’s Leben spaziere, meldet mir mein Körper unbrauchbares Zeug ziemlich zuverlässig. In dem Fall fand ich es allerdings erstmal ärgerlich. Ich bekam zum zweiten mal von meiner „Lieblings-Kürbis-Ingwer-Chilisuppe“ Sodbrennen und musste ständig aufstoßen. Was ganz Neues.

An der Zubereitung hatte ich nichts verändert. Es waren alles Biozutaten bis auf die Kokosmilch. Da ich diese Marke schon seit einer geraumen Zeit ab und zu verwende, wenn ich es nicht mehr zum Bioladen schaffe, hatte ich keinen Plan woran es lag. Die Zutaten waren akzeptabel.

Auf meine Frage, was der Grund dafür ist, bekam ich intuitiv umgehend die Antwort: „Das Dosenetikett.“ Stimmt, das Design hatte sich leicht geändert, davon bekommt man aber kein Sodbrennen. Ich kramte also die Dose hervor und schaute mir die Zutaten nochmal an. Aus den Zutaten war eine ganze Zutatenliste geworden!

Auf einmal hatte es u.a. zusätzlich den Emulgator Polysorbat 60 mit im Gepäck und den Füllstoff Natrium-Carboxymethylcellulose. Der Emulgator schwächt die Barrierefunktion der Haut. Also auch die der Schleimhäute, von der Futterluke bis zum Ausgang.

Natrium-Carboxymethylcellulose ist ein künstlicher Füllstoff aus Baumwollfasern. Um diese Mogelpackung herzustellen wird Cellulose mit Chloressig behandelt, um es zu E-466 zu synthetisieren. Trotzdem soll es unbedenklich sein und rein wie ein Ballastoff vom Körper unverdaut wieder ausgeschieden werden. Ja?

Sorry, dann habe ich gerade noch eine Frage: „Was hat dieser Füllstoff dann in einem Nahrungsmittel zu suchen?“ Frechheit. Koskosmilch braucht genau 2 Zutaten, Koskos und Wasser. Ende.

Jetzt weiß ich, auch warum meine Suppe weniger nach Kokos geschmeckt hat. Es war nunmal weniger davon drin, da es durch diesen sinnfreien Füllstoff ersetzt wurde, den ich oben rein gebe und der unten, wenn ich viel Glück habe, ohne Schaden anzurichten, wieder raus kommt. Jetzt war mir auch klar warum die „Koskosmasse“ kaum mehr aus der Dose zu befördern war.

Der Oberwitz ist allerdings, dass ich letzteres Problem, gemäß Herstelleretikett wie folgt lösen sollte. Mir wurde geraten die Dose zuvor in ein heißes Wasserbad zu setzten und immer wieder umzurühren. Wie bitte? Das ist hinsichtlich der BPA-haltigen Beschichtung in Konserven dann mal richtig „schlau“.

So wäre sicher gestellt, dass der Konsument den hormonverändernden Mist aus der der Dosen-Innenverkleidung auf jeden Fall vollständig mit „verwertet“. Verstanden, das ist ne neue Definition von Vollwertkost.

Ganz ehrlich, das sind Momente die machen mich einfach nur sprachlos, wütend und ratlos zugleich. Ich habe keine Zeit, ständig Verpackungsetiketten zu studieren.

Mein Lebenssinn liegt woanders. Deiner auch. Schon klar. Der einfachste Weg, sich diesen Aufwand also zu ersparen liegt darin, soviel wie möglich im Bioladen zu kaufen, Dein Essen generell selber zuzubereiten und ab und zu dafür zu sorgen, dass die unvermeidbaren Belastungen Dein System wieder verlassen.

1. Fang bei irgendeiner der vier Kategorien an.
Starte mit der, die Dir am leichtesten fällt. Ersetzte z.B. konsequent alle Plastikflaschen und alle Konserven durch eine Glasvariante.
So bekommst Du schnell erste Erfolgserlebnisse. Geht doch!

Das ist dann ein super Zeitpunkt, um Dir Deine schlimmste Toxin-Falle vorzuknüpfen, die Du unbedingt abstellen willst. Wenn es etwas ist an das Du Dich gewöhnt hast, wird es Dir jetzt sicher leichter fallen. Und wenn Du das geschafft hast, dann nimm Dir das nächste Ding vor, bis Du Deine Liste erledigt hast.

2. Wenn Du es strukturierter angehen magst, dann erstell Dir zu jedem der 4 Punkte einfach mal eine Liste.
Oben steht die Kategorie und in der Spalte links darunter Deine derzeitige Ernährung. In die Spalte rechts daneben schreibst Du Dir Deinen neuen Lieblingsersatz.

Das schöne daran ist, Du lernst tolle neue Lebensmittel kennen und wirst kreativ, wenn es darum geht, wie Du gesunde Lebensmittel so zubereitest dass der Spaß am Essen dabei nicht zu kurz kommt. Viel Erfolg!

Fazit

In unserer Ernährung stecken so viele Toxine, dass Du Dir die Details für Deine Entgiftung unmöglich alle merken kannst.

Das schöne ist, Du musst es gar nicht erst kompliziert machen. Je mehr Du Dich daran gewöhnst unverarbeitete Lebensmittel zu kaufen und industriell hergestellte Nahrungsmittel auf ein sinnvolles Maß beschränkst, hast Du schon sehr viel für Deine Gesundheit getan.

Auch viele Genussmittel gibt es übrigens von der Variante voll ungesund bis hin zu akzeptabel.

Mach Dich wegen der unzähligen Toxine also nicht verrückt. Es ist wichtig darauf zu achten, ja. Warum, ist jetzt hoffentlich noch klarer geworden.

Deine körperlichen oder seelischen Probleme resultieren allerdings nicht ausschließlich aus diesen Schadstoffen. Auch wenn das manchmal so propagiert wird. Neben Deinem Körper bist Du primär ein geistiges Wesen, auch wenn wir dem lange Zeit keine Beachtung geschenkt haben. Verlier also weder den Spaß am Leben noch am Essen.

Sorge dafür, dass sich nicht mehr so viel neues Gift in Deinem Körper einlagern kann. Es zählt jeder Schritt.

Leg einfach los! Ein unbelasteterer Körper fühlt sich wirklich großartig an.

Möchtest Du mehr wissen über Toxine in Deiner Kosmetik, Kleidung, Wohnraummaterialien, Baustoffen, Zahnfüllungen, Tattoos, Genussmitteln oder Deinem Wasser?

Dann schreib’ mir gerne was Dir wichtig ist.

Hast Du bereits Probleme oder möchstest Du schnellstmöglich Ergebnisse sehen? Dann lass uns Deine Regulationsfähigkeit auf allen Ebenen wieder herstellen.

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